azado „Tour de Suisse“

Azado Grill auf über 1500m getragen

Die Ostschweizer Grillchefs, Andreas Nöckl und Manuel Würth, wollten es sich trotz totalem Feuerverbot in der Ostschweiz nicht nehmen lassen, ein Grillfest zu feiern. Um der Brandgefahr zu entkommen und das Verbot zu umgehen, gab es für sie nur eine Lösung. Sie demontierten den 70kg schweren azado Grill, verteilten die Einzelteile auf die Rucksäcke von 9 wanderlustigen Freunden, packten vier dry aged T-Bonesteaks an je 800gr, riesige 1.5kg Tomahawksteaks, Folienkartoffeln, Peperoni und natürlich das eigens entwickelte Chimichurri (argentinische Kräutersauce) ein und marschierten um 04.15 Uhr morgens in Brülisau los. Mit Stirnlampen bewaffnet, wanderten sie in der Dunkelheit zur Alp Sigel (1700m) hinauf. Pünktlich zum Sonnenaufgang um 06.05 Uhr gönnte sich die Wandergruppe eine erste Pause von den schweren Rucksäcken und genossen die Aussicht. Das eigentliche Ziel, der Fälensee (1500m), erreichten sie zur Frühstückszeit um 08.15 Uhr. Dieser als am sichersten identifizierte Grillplatz (dank des kühlenden Wassers und des Steinufers) bauten Andreas und Manuel sofort den Grill auf und heizten ihn ein – mit Gas, den dies ist zur Zeit noch erlaubt.

 

Kaum waren die Steaks auf dem Grill kam auch schon die REGA angeflogen. Jedoch nicht wegen den Grillchefs, sondern einer Dame, die sich nur 10 Meter daneben auf höchst dramatische Weise einen schlimmen Beinbruch zuzog. Zwei der Freunde waren sofort zur Stelle und leistete erste Hilfe für die Beteiligten, bis die Rega bereits 10 Minuten später eintraf. Der spektakuläre Anflug des Helikopters und der dadurch ausgelöste Wind blies fast das Fleisch vom Grill. Zum Glück verzichteten die Grillchefs auf das Grillieren mit Kohle! Wer weiss, wo die Glut überall hingeflogen wäre. Ganz nach Mani Matter’s Lied «Zundhölzli».  Was für ein Zufall, dass die REGA bei einem azado Grillfest buchstäblich einflog. „Ja me weis was cha passiere, we me nit ufpasst mit Füür“ – Gott sei Dank haben die Grillchefs das Feuerverbot nicht ganz missachtet.

Das Erlebnis war so grossartig und hat solch eine Resonanz ausgelöst, dass wir unter dem Namen azado „Tour de Suisse“ bereits ein weiteres Abenteuer geplant haben. Grossen Dank gilt den Wanderfreunden, welche ohne zu zögern für diese Aktion zu begeistern waren.

 

 

 

 

 

 

Ein Applaus für den Grillchef!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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